Vom 10.5.-16.5.2026 waren wir mit 14 Kindern der Erasmus+-AG an unsere Partnerschule CEIP Castellar Oliveral nach Valencia.

Welche Ziele haben Schülermobilitäten, die durch Erasmus+ gefördert werden?

Es geht um die Stärkung von Selbstvertrauen und interkultureller Sensibilität, um die praktische Anwendung von Fremdsprachenkenntnissen in echten Alltagssituationen um ein europäisches Bewusstsein, das Kennenlernen anderer Kulturen und darum Offenheit zu fördern, den Blick zu weiten. Und es geht um soziale Teilhabe, darum eine Teilnahme zu ermöglichen, unabhängig von finanziellen Ressourcen oder anderen Beeinträchtigungen und Hindernissen.

Was haben wir in der Woche gemacht?

Unsre Kinder haben in Gastamilien gewohnt und den Schule- und Freizeitalltag ihrer Gastkinder begleitet, an Projekten teilgenommen und mit uns Lehrern die Stadt erkundet. Es war eine Woche voller Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Die vielen Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen, die perönlichen Herausforderungen, die sprachlichen Barrieren und Unsicherheiten haben diese Kids unfassbar toll gemeistert. Neue Freundschaften sind entsranden und Gemeinsamkeiten wurden sichtbarn Die Gruppe war füreinander da, hat sich gegenseitig unterstützt und gestärkt.

Wir nehmen viele berührende Momente mit und freuen uns über diese weltoffene Art! Vielen Dank!

Der Gegenbesuch eine Woche später

Vom 24.5.-30.5. besuchten uns 13 Kinder und drei Lehrerinnen aus Valencia.

Auch die spanischen Kinder haben in Gastamilien unserer Schule gewohnt und den Schul- und Freizeitalltag ihrer Gastkinder begleitet, an Projekten teilgenommen und mit ihren Lehrern die Stadt erkundet.
Wir hatten eine tolle Woche, waren im Europahaus, am Brandenburger Tor, am Reichstag, am Mahnmal der Sinti und Roma und am Holocaust -Mahnmal, sind mit Alisa um die Krumme Lanke geradelt und haben mit Frau Hauke ein wenig Farbe auf unseren Schulhof gebracht.

Außerdem haben wir uns auf den Weg gemacht, in der Erasmus-AG, einen Verhaltenskodex zu den Menschenrechten zu erstellen. Die Schüler haben in der Mensa gegessen und einige Stunden normalen Unterricht mitgemacht und an der spanischen Version des United in Diversity-Heftes gearbeitet. Vielen herzlichen Dank an die Gastfamilien, die den Kindern weitere unglaubliche Highlights geboten und ihre Türen geöffnet haben.

Wieder einmal haben wir erfahren, wie Begegnungen uns verbinden und neue Perspektiven ermöglichen. Auch das war eine Woche voller Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Vielen Dank allen Kollegen, Eltern und Kindern, die Teil dieses Projektes sind!